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Theoretischer Biologe: Alan Turing, Manfred Eigen, Richard Dawkins, Alfred Lotka, Jakob Johann Von Uexk LL, Aubrey de Grey, Francisco Varela Source Wikipedia

Theoretischer Biologe: Alan Turing, Manfred Eigen, Richard Dawkins, Alfred Lotka, Jakob Johann Von Uexk LL, Aubrey de Grey, Francisco Varela

Source Wikipedia

Published August 28th 2011
ISBN : 9781158858569
Paperback
50 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 49. Nicht dargestellt. Kapitel: Alan Turing, Manfred Eigen, Richard Dawkins, Alfred Lotka, Jakob Johann von Uexk ll, Aubrey de Grey,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 49. Nicht dargestellt. Kapitel: Alan Turing, Manfred Eigen, Richard Dawkins, Alfred Lotka, Jakob Johann von Uexk ll, Aubrey de Grey, Francisco Varela, Humberto Maturana, William D. Hamilton, Ronald Aylmer Fisher, J. B. S. Haldane, George R. Price, John Maynard Smith, Julius Schaxel, Ludwig von Bertalanffy, Sewall Wright, Peter Schuster, Karl Sigmund, Stuart Kauffman, Arthur Winfree, Werner Reichardt, Benjamin Gompertz, Robert May, Przemys aw Prusinkiewicz, E rs Szathm ry, David Berlinski, Martin Mahner, Bernd-Olaf K ppers, James D. Murray, Brian Goodwin, Nicolas Rashevsky, Holk Cruse, Hans Joachim Jesdinsky, Michael R. Rose, Robert MacArthur, Hans Meinhardt, J rgen W. Weibull, Werner von Seelen, Christopher Langton, Aristid Lindenmayer, Thomas S. Ray, Alan Grafen, Raymond Pearl. Auszug: Clinton Richard Dawkins, FRS, (* 26. M rz 1941 in Nairobi, Kenia) ist ein britischer Zoologe, theoretischer Biologe, Evolutionsbiologe, Oxford-Professor und Autor wissenschaftlicher und popul rwissenschaftlicher Literatur. Er wurde 1976 mit seinem Buch The Selfish Gene (Das egoistische Gen) bekannt, in dem er die Evolution auf der Ebene der Gene analysiert. Er f hrte den Begriff Mem f r den Bereich Kultur als hypothetisches Analogon zum Gen in der biologischen Evolution ein (siehe auch Memetik). In den folgenden Jahren schrieb er mehrere Bestseller, unter anderem The Extended Phenotype (1982), Der blinde Uhrmacher (1987), Und es entsprang ein Flu in Eden (1995), Gipfel des Unwahrscheinlichen (1996) und Der Gotteswahn (2006) sowie kritische Beitr ge zu Religion und Kreationismus. Dawkins ist Atheist und eines der bekanntesten Mitglieder der Brights, f r die er in Artikeln in gro en Zeitungen warb. Richard Dawkins wurde in Nairobi geboren, wohin sein Vater Clinton John Dawkins als Angeh riger der Alliierten Streitkr fte versetzt worden war. Er kehrte mit seiner Familie 1949...